Alt kommt früh genug!

Fach:
  • Politik / SoWi / 
Schulstufe:
  • Sekundarstufe I / 
  • Sekundarstufe II / 
Schultyp:
  • Berufliche Schulen / 
  • Gesamtschule / 
  • Gymnasium / 
  • Realschule / 

Dieses Arbeitsblatt thematisiert das Modell der gesetzlichen Rentenversicherung, Änderungen im Rentensystem, Möglichkeiten privater und betrieblicher Altersvorsorge und die staatlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Rentenkrise.

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Beschreibung

Überalterung ist das Stichwort, das die deutsche Bevölkerung zurzeit am treffendsten beschreibt: Während die durchschnittliche Lebenserwartung kontinuierlich steigt, sinken die Geburtenraten auf ein neues Rekordtief. Die Folge ist ein demografischer Wandel, der die Grundfesten des gesetzlichen Rentensystems ins Wanken bringt. Grund dafür ist der Generationenvertrag, auf dem die gesetzliche Rente aufgebaut ist. Die Devise lautet: viele Junge versorgen wenige Alte.
Schlecht nur, wenn sich diese Verhältnisse dramatisch umkehren. Schon bald wird es noch mehr Ältere, noch weniger Jüngere geben. Die Folge: Das Rentenniveau sinkt, künftige Generationen bangen um ihre Existenz im Alter. Deswegen diskutiert die Bundesregierung über alternative Konzepte, die wachsenden Probleme bei der Rente zu bekämpfen. Gerade für junge Menschen wird dabei das Thema private Vorsorge immer wichtiger. Das Arbeitsblatt erläutert das Modell der gesetzlichen Rentenversicherung und weist auf prekäre Problemstellungen hin. Neben aktuellen Änderungen im Rentensystem werden ebenso Möglichkeiten privater und betrieblicher Altersvorsorge aufgezeigt. In weiterführenden Aufgaben formulieren Schülerinnen und Schüler Optionen zur finanziellen Absicherung und setzen sich kritisch mit den staatlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Rentenkrise auseinander.

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