Operation an lebendiger Währung: die Staatsschuldenkrise und der Euro

Fach:
  • Politik / SoWi / 
Schulstufe:
  • Sekundarstufe I / 
  • Sekundarstufe II / 
Schultyp:
  • Berufliche Schulen / 
  • Gesamtschule / 
  • Gymnasium / 
  • Realschule / 

Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Ursachen der aktuellen Staatsschuldenkrise, die aktuellen Bemühungen der politischen Akteure, die Stabilisierung der Wirtschaftskraft Europas und der gemeinsamen Währung.

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Beschreibung

Befinden wir uns zurzeit in einer Währungs- oder Finanzmarktkrise? Oder steckt Europa insgesamt in der Krise? Fakt ist: Seit der ersten Weltwirtschaftskrise 2008 geht es an den Finanzmärkten drunter und drüber. Gespannt wurde auch Ende 2011 die Entwicklung an den Märkten beobachtet, die Krise hatte sich aufgrund der hohen Verschuldung gleich mehrerer Euroländer immer mehr ausgeweitet. Steigende Zinsen für Staatsanleihen der betreffenden Länder waren ein großes Problem. Zuletzt wurde auch auf die zunehmende Gefahr einer schleichen Entwertung unseres Geldes hingewiesen. Die internationale Finanzpolitik stand in diesen Tagen vor einer gewaltigen Herausforderung – ein schnelles Ende der Turbulenzen war nicht in Sicht.

Das Arbeitsblatt im Medienpaket "Finanzen & Steuern" zeichnet Ursachen der Staatsschuldenkrise nach und thematisiert Bemühungen der politischen Akteure, die Wirtschaftskraft Europas zu stabilisieren und die gemeinsame Währung zu sichern. Anhand weiterführender Aufgaben wägen die Schülerinnen und Schüler den Nutzen eines möglichen Europäischen Währungsfonds ab und diskutieren die Notwendigkeit drastischer Sparmaßnahmen – auch mit Blick auf deren Folgen für die Menschen in den überschuldeten Staaten.

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