"Armut und Reichtum" in Leichter Sprache

Fach:
  • Politik / SoWi / 
Schulstufe:
  • Sekundarstufe I / 
  • Sekundarstufe II / 
Schultyp:
  • Förderschulen / Sonderschulen / 
  • Gesamtschule / 
  • Gymnasium / 
  • Hauptschule / 
  • Realschule / 

Auf dem vierseitigen Arbeitsblatt wird der Unterschied zwischen absoluter Armut in Entwicklungsländern und relativer Armut in Industrieländern aufgezeigt.

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Beschreibung

Im weltweiten Vergleich zählt Deutschland zu den reichen Ländern. Trotzdem gibt es auch in Deutschland Armut. Ziel der Sozialpolitik ist es, Rahmenbedingungen für soziale Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen, damit sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter öffnet. Das Arbeitsblatt "Armut und Reichtum" in Leichter Sprache stellt in kurzen, einfachen Sätzen dar, was Armut bedeutet und wie sie verhindert werden kann. Auf dem vierseitigen Arbeitsblatt wird der Unterschied zwischen absoluter Armut in Entwicklungsländern und relativer Armut in Industrieländern aufgezeigt. Es wird erläutert, ab wann man in Deutschland von einem Armutsrisiko spricht und welche Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind. Am Schluss kann das erworbene Wissen in zwei Aufgaben vertieft werden. Die kostenlosen Arbeitsblätter in Leichter Sprache bei "Sozialpolitik" erscheinen quartalsweise. Sie werden vorab mit Förderschülern getestet und können im inklusiven Unterricht oder Förderunterricht eingesetzt werden. Die Themen sind inhaltlich und gestalterisch so aufbereitet, dass sie auch für Schülerinnen und Schüler mit Lern- oder Sprachschwierigkeiten verständlich sind. Das Arbeitsblatt "Armut und Reichtum" ergänzt das gleichnamige Kapitel im Schülermagazin "Sozialpolitik" in Alltagssprache für die Sekundarstufe II und das gedruckte Arbeitsheft "Grundwissen Sozialversicherung" in Leichter Sprache für die Sekundarstufe I.

Tipp des Monats

Band 2 des deutsch-polnischen Lehrwerks "Europa – Unsere Geschichte" wurde mit dem Viadrina-Preis ausgezeichnet.

Karikatur des Monats

Der Karikaturist, Cartoonist und Illustrator Michael Hüter entwirft jeden Monat eine neue Karikatur für Jugend und Bildung.