Zukunftsvorsorge

Fach:
  • Politik / SoWi / 
Schulstufe:
  • Sekundarstufe II / 
Schultyp:
  • Berufliche Schulen / 
  • Gesamtschule / 
  • Gymnasium / 
  • Realschule / 

Dieses Arbeitsblatt legt den Schülerinnen und Schülern die Notwendigkeit einer frühzeitigen Altersvorsorge nahe, indem es sie am Beispiel die Wünsche und entsprechenden Kosten eines Wohlstands im Alter durchrechnen lässt und mit der Leistung der gesetzlichen und von erweiterten Vorsorgeformen vergleichen lässt.

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Beschreibung

Mit der Schule fertig und schon an das Alter denken? Für viele Jugendliche ist Altersvorsorge ein Tabu -Thema. Auch Sven möchte sich mit solchen Gedanken noch nicht befassen: "Erstmal will ich Geld verdienen und mir kaufen, was ich will. Dann vielleicht heiraten, eine Familie gründen und ein Haus bauen. Mit 50 habe ich immer noch Zeit, mich mit meiner Rente zu beschäftigen". Doch Sven irrt. Gerade junge Menschen sollten so früh wie möglich über ihre Zukunft nachdenken. Was heute jeder weiß: Die gesetzliche Rente allein reicht künftig nicht mehr aus, um den Lebensstandard im Alter zu halten – und schon gar nicht, um sich davon ein paar wohlverdiente Extras zu gönnen. Ohne eigene finanzielle Reserven wird die Luft im Ruhestand ziemlich dünn. Doch wie funktioniert die ideale Zukunftsvorsorge?

Dieser Frage geht das Arbeitsblatt nach, indem es verschiedene Formen der Altersvorsorge nennt und an einem Beispiel exemplarisch durchexerziert, welche Wünsche und Leistungen sich ein Arbeitnehmer in Rente mit und ohne private Altersvorsorge leisten kann. Danach ist den Schülerinnen und Schülern selbst die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche fürs Alter zu formulieren, sodass die Notwendigkeit einer frühzeitigen Vorsorge deutlich wird.

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